Die Entstehungsgeschichte des Kraftwerks

 

2015

  • Das Kraftwerk nimmt den kommerziellen Betrieb auf.
  • Alle vier Schlussabnahmescheine des Bauordnungsamtes liegen vor.

2014

  • Das Kraftwerk erreicht erstmals Volllast (100 Prozent).

2013

  • Erfolgreiche Netzsynchronisation – Kraftwerk beginnt mit Probebetrieb.
  • Kraftwerkskessel wird zum ersten Mal mit Kohle befeuert.
  • Am Dampferzeuger erfolgt das erste Zünden mit dem Ölfeuer.

2012

  • Wasseraufbereitungsanlage: Die Wasseraufbereitungsanlage produziert das erste demineralisierte Wasser.
  • Das Gewerbeaufsichtsamt Oldenburg erteilt die abschließende 4. Teilgenehmigung nach Bundes-Immissionsschutzgesetz und damit die Betriebsgenehmigung

2011

  • Wasserrechtliche Genehmigung: GDF SUEZ Energie Deutschland erhält die wasserrechtliche Genehmigung für das Kraftwerk.
  • Kühlwasserleitungen: GDF SUEZ Energie Deutschland feiert Tunneltaufe und beginnt die Tunnelbohrarbeiten für die Kühlwasserleitungen – 15 Meter unter der Erdoberfläche.

2010

  • Transformator: Siemens liefert den Maschinentransformator für das Kraftwerk – mit fast 500 Tonnen das schwerste Bauteil des Kraftwerks.
  • Das Gewerbeaufsichtsamt Oldenburg erteilt die 3. Teilgenehmigung nach Bundes-Immissionsschutzgesetz.
  • Schwerlasttransporter liefern den Generator und die Turbine für das Kraftwerk. Der Transport geht durch die Wilhelmshavener Innenstadt und sorgt dort für viel Interesse.

2009

  • Kesselbauer Hitachi Power Europe setzt die erste Stütze für das Kesselgerüst. Damit hat die Phase des Stahlbaus auf der Baustelle begonnen.
  • 2. Teilgenehmigung: Das Gewerbeaufsichtsamt Oldenburg erteilt die 2. Teilgenehmigung nach Bundes-Immissionsschutzgesetz.
  • Wuppertaler Stadtwerke: Die WSW Energie & Wasser AG (Tochter der Wuppertaler Stadtwerke) beteiligt sich mit 15 Prozent am Kraftwerk in Wilhelmshaven.

2008

  • Das Gewerbeaufsichtsamt Oldenburg erteilt die 1. Teilgenehmigung nach Bundes-Immissionsschutzgesetz. Damit erhält die GDF SUEZ Energie Deutschland die Baugenehmigung für die wichtigsten Kraftwerksgebäude, die landseitigen Kühlwasserleitungen sowie die elektrische Anbindung bis zur Schaltanlage.
  • In einer feierlichen Zeremonie legen Eberhard Menzel (damaliger Oberbürgermeister Wilhelmshaven) und Erik von Scholz (Vorstandsvorsitzender der GDF SUEZ Energie Deutschland AG) den Grundstein für das Kraftwerk in Wilhelmshaven.
  • GDF SUEZ Energie Deutschland schließt mit dem Übertragungsnetzbetreiber E.ON Netz (heute: TenneT) einen Vertrag zum Anschluss des Kraftwerks an das Übertragungsnetz.
  • Finale Bauentscheidung: GDF SUEZ Energie Deutschland trifft die finale Bauentscheidung für das Kraftwerk in Wilhelmshaven.
  • Vorzeitiger Baubeginn: Das Gewerbeaufsichtsamt in Oldenburg erteilt die Zulassung zum vorzeitigen Baubeginn.
  • Im Gorch-Fock-Haus in Wilhelmshaven findet der Erörterungstermin statt.
  • Der Wilhelmshavener Stadtrat stimmt dem Bebauungsplan 212 für den Standort des Kraftwerks, Rüstersieler Groden Nord/Südlich Niedersachsendamm, zu.

2007

  • BKW FMB Energie AG: Das Schweizer Energieunternehmen BKW FMB Energie AG beteiligt sich mit 33 Prozent an dem Kraftwerk.
  • Beantragung der Genehmigungen: Die GDF SUEZ Energie Deutschland beantragt die Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz sowie die wasserrechtliche Einleitungserlaubnis.